Ursachen für schlechten Schlaf

Mond

Was sind eigentlich die Ursachen für schlechten Schlaf?

Die Ursachen für schlechten Schlaf sind so vielseitig wie die Folgen. Sie können einen körperlichen Ursprung haben und in der Ernährung liegen, an mangelnder Bewegung oder durch Krankheit oder Schmerz ausgelöst werden. Die Ursachen können aber auch psychischer Art sein, wie Stress, Sorge, Erregung.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die durchschnittliche Schlafmenge pro Nacht in den vergangenen zwei Jahrzehnten um bis zu 30 Minuten abgenommen hat. Mit dem zunehmendem Schlafdefizit verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand deutlich.

Wenn Sie nachts nicht schlafen können, sind Sie tagsüber kraftlos und können die Herausforderungen, welche im Alltag an Sie gestellt werden, nicht meistern.

Das führt in eine Abwärtsspirale. Fehlende Kraft führt zu Antriebslosigkeit, die wiederum dazu führt, dass Sie Aufgaben nicht mehr erledigen können und den Erwartungen, welche an Sie gestellt werden, nicht mehr gerecht werden.

Hier finden Sie die wichtigsten Ursachen warum Menschen nicht einschlafen können oder Nachts aufwachen und das Durchschlafen verhindert wird.

Die Ursachen von schlechtem Schlaf.

12 Ursachen für Schlafstörungen

  1. Stress und hohe Belastung ist die häufigste Ursache für schlechten Schlaf.
  2. Sorgen, Ängste und das Aufkommen von negativen Gedanken.
  3. Die innere Uhr ist aus dem Takt geraten und der Schlafrhythmus gestört.
  4. Schichtarbeit und Schlafzeiten, die nicht an den natürlichen Tag/Nacht Rhythmus angepasst sind.
  5. Schmerzen oder andere körperliche Unannehmlichkeiten
  6. Lärm, der die Nachtruhe stört.
  7. Zuwenig natürliches Licht tagsüber und zu viel künstliches List am Abend.
  8. Essen oder Naschen von süßen und fetten Speisen am Abend.
  9. Konsum von Alkohol oder Kaffee.
  10. Mangelnde Bewegung tagsüber
  11. Eine unangenehme Schlafumgebung, die nicht zum schlafen inspiriert.
  12. Zu hohe Temperatur während der Nachtruhe.

Weitere Ursachen können in der besonderen Lebensphase begründet sein:

  • Babys haben häufig noch keinen festen Schlafrhythmus.
  • Kinder schlafen bereits bei geringen Belastungen schlechter ein.
  • Während der Schwangerschaft erleben viele Frauen Schlafstörungen.
  • Während der Wechseljahre, kann der sich verändernde Hormonhaushalt zu Schlafproblemen führen.
  • Im Alter führt der Rückgang der Hormontätigkeit (vor allem Melatonin) zu Schlafstörungen

Was kann ich gegen Schlaflosigkeit tun?

Wir haben eine Liste mit den besten Tipps gegen Schlaflosigkeit.

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